28.02.2020

Coronavirus: Was onkologische Patienten beachten sollten

Ansteckungsgefahr und Hygienemaßnahmen

In Deutschland sind bislang nur wenige bestätigte Infektionsfälle mit dem neuen Corona-Virus (SARS-CoV-2) aufgetreten. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers scheint allerdings zunehmend wahrscheinlich. Insbesondere Krebspatienten sollten daher zu ihrem Schutz entsprechende Hygienemaßnahmen beachten. Seit Dezember 2019 verbreitet sich das neu entstandene Virus SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren. Menschen können sich bei anderen Menschen über eine Tröpfcheninfektion damit anstecken. Eine Impfung gegen das Virus gibt es bislang nicht. Bei Infizierten kann SARS-CoV-2 die Atemwegserkrankung COVID-19 auslösen.

Wie reagieren Krebspatienten auf das Virus?

Derzeit gibt es kaum Informationen aus Fallberichten, wie Krebspatientinnen und Krebspatienten auf einen Kontakt mit dem Virus reagieren. Es ist davon auszugehen, dass Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist (Immunsuppression), schneller und möglicherweise auch schwerer erkranken als Gesunde.

Ansteckung vermeiden: Tipps zur Hygiene

Krebspatienten, die eine immunsupprimierende Therapie erhalten oder aufgrund ihrer Krebserkrankung immunsupprimiert sind, sollten daher die empfohlene Hygiene hinsichtlich des Coronavirus SARS-CoV-2 beachten. Dazu gehören unter anderem eine gute Händehygiene sowie der Abstand zu Erkrankten. Angemessene Hygienemaßnahmen sind für alle Menschen in Deutschland sinnvoll. Krebspatienten mit geschwächtem Immunsystem sollten sie immer einhalten. Sie schützen auch vor anderen Erregern, wie zum Beispiel dem Grippe-Virus.

Situation in Deutschland

In Deutschland haben sich bislang (Stand 28.02.2020) 53 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Nach den Infektionen in Bayern und der Rückkehrer aus Wuhan sind Infektionen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Hamburg bekannt geworden. Zum Vergleich: In der Grippe-Saison 2019/2020 sind in Deutschland bislang über 79.000 Menschen an einer Grippe-Infektion erkrankt und 130 Menschen daran verstorben. Das teilt das Robert Koch-Institut in seinem Bericht zur Kalenderwoche 7/2020 mit. Wichtig zu wissen ist außerdem: Atemwegsinfekte, mit denen Betroffene derzeit die Praxen aufsuchen, sind fast ausschließlich auf die Grippe (Influenza) oder Erkältungskrankheiten zurückzuführen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) hin. Ein begründeter Verdacht für eine Corona-Virus-Infektion besteht aktuell nur, wenn

  • Anzeichen einer akuten Atemwegsinfektion (beispielsweise Husten und Fieber) bestehen UND
  • der oder die Betroffene sich in einem COVID-19-Risikogebiet (wie beispielsweise China) aufgehalten hatte ODER
  • der oder die Betroffene Kontakt zu einer an dem Corona-Virus erkrankten Person hatte.

Zum Weiterlesen
Ausführliche Informationen zum neuartigen Coronavirus bietet das Robert Koch-Institut unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html.

Dort steht auch der aktuelle Bericht zur Risikobewertung des Virus unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html,

http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html,sowie eine Liste der Antworten auf häufig gestellte Fragen zu SARS-CoV-2: www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html.

Der Influenza-Wochenbericht (KW 7/2020) des Robert Koch-Instituts ist als PDF abrufbar unter https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-07.pdf.

Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) hat ihre Informationen, wie bei beginnenden Beschwerden gehandelt werden sollte, in einem Patientenflyer (PDF) zusammengefasst.

Fachartikel (Auswahl) Cheng ZJ, Shan J. 2019 Novel coronavirus: where we are and what we know. Infection. 2020 Feb 18. doi: 10.1007/s15010-020-01401-y Liang W, Guan W, Chen R, Wang W, Li J, Xu K, Li C, Ai Q, Lu W, Liang H, Li S, He J. Cancer patients in SARS-CoV-2 infection: a nationwide analysis in China. Lancet Oncol. 2020 Feb 14. pii: S1470-2045(20)30096-6. doi: 10.1016/S1470-2045(20)30096-6Coronavirus: Was Krebspatienten beachten sollten Ansteckungsgefahr und Hygienemaßnahme

Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2020/news012-coronavirus-ansteckungsgefahr-bei-krebs.php © 2020 Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

In Deutschland sind bislang nur wenige bestätigte Infektionsfälle mit dem neuen Corona-Virus (SARS-CoV-2) aufgetreten. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers scheint allerdings zunehmend wahrscheinlich. Insbesondere Krebspatienten sollten daher zu ihrem Schutz entsprechende Hygienemaßnahmen beachten. Seit Dezember 2019 verbreitet sich das neu entstandene Virus SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren. Menschen können sich bei anderen Menschen über eine Tröpfcheninfektion damit anstecken. Eine Impfung gegen das Virus gibt es bislang nicht. Bei Infizierten kann SARS-CoV-2 die Atemwegserkrankung COVID-19 auslösen

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In Deutschland sind bislang nur wenige bestätigte Infektionsfälle mit dem neuen Corona-Virus (SARS-CoV-2) aufgetreten. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers scheint allerdings zunehmend wahrscheinlich. Insbesondere Krebspatienten sollten daher zu ihrem Schutz entsprechende Hygienemaßnahmen beachten. Seit Dezember 2019 verbreitet sich das neu entstandene Virus SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren. Menschen können sich bei anderen Menschen über eine Tröpfcheninfektion damit anstecken. Eine Impfung gegen das Virus gibt es bislang nicht. Bei Infizierten kann SARS-CoV-2 die Atemwegserkrankung COVID-19 auslösen

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